| Rückblick
Von Aiguebelle zu Eyguebelle
Kräuterlikör :
Die Herstellung von Kräuterlikören.
Obstlikör :
Die Herstellung von Obstlikören.
Sirup :
Die Sirupherstellung.
Gütezeichen
Auszeichnungen
Gesetzliche
Bestimmungen für Sirupe
Gesetzliche
Bestimmungen für alkoholische Getränke

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Ein bisschen Geschichte
Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelt Mönchsvater
Jean ein Rezept mit dem die Mönche der Zisterzienserabtei
von Aiguebelle einen hochwertigen Kräuterlikör
in geringen Mengen herstellen können.
Dieses Rezept stützt sich auf ein noch älteres
Wissen und beruht auf dem Elixier des Bruders Benedikt
von Nursia aus dem Jahr 1239.
In den 30er Jahren kennzeichnet der Aufkauf der in Villeneuve-de-Berg
niedergelassenen Brennerei Deleuze (Ardèche) den
Anfang der Entwicklung der Kräuterlikörherstellung,
wobei die noch heute eingesetzten Rezepte ausgefeilt wurden.
(Die Brennerei Deleuze war insbesondere für die Herstellung
des kräftigen Kräuterdigestifs „COIRON“ bekannt).
Dank der Beherrschung der Kräutermischungen und der
Anwendung des Zuckers zur Likörherstellung kann die
Brennerei von Aiguebelle in den 50er Jahren ein vielfältiges
Sirupangebot auf Obst- und Kräuterbasis herstellen.
Die Brennerei verschafft sich unter dem Anstoß des
Mönchvaters Aelred einen immer besseren Ruf, der weit über
die Grenzen der Provence hinausgeht, und bis in die 80er
Jahre reicht.
Doch nach Vater Aelred durchquert das Unternehmen düstere
Zeiten und muss letztlich den Betrieb einstellen.
Es wird an das bekenntnisfreie Unternehmen Eyguebelle übertragen,
das an die überlieferten Traditionen anknüpft
und sowohl Sirupe als auch Liköre nach den Rezepten
und Kenntnissen der Mönche aus der Drôme Provençale
herstellt.
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